Welche Modelle wären sinnvoll und denkbar?

Wir begründen nicht nur unser NEIN sachlich-fundiert, sondern bringen uns konstruktiv ein. Wir haben viele Ideen, wie das Haus besser, auch langfristig gedacht, zum Wohle der Weststadt und damit auch zum Wohle Kornwestheims genutzt werden kann:

1. Es ist ideal für die Stabsstelle bzw. Abteilung „Soziales und Teilhabe“

  • Integrationsmanagement
  • Jugendamt/Sozialberatung
  • Quartiersmanagement
  • Ordnungsdienst
  • Ehrenamtskoordination

    „Eigenes Gebäude für eigene Aufgaben – statt Problemimmobilie!“

2.    Es ist ideal für ein kommunales Bildungs- und Qualifizierungszentrum

  • Sprachkurse
  • Nachhilfe
  • Erwachsenenbildung
  • Integrations- und Bewerbungstrainings
  • Abendkurse

    „Bildung statt Verdrängung“ – Investition in Zukunft statt Folgekosten

3. Es ist auch geeignet für befristetes Übergangswohnen

  • Krankenschwestern, Altenpfleger, Erzieherinnen, Ingenieure, Fachkräfte aus dem Ausland, Azubis, Praktikanten, Schüler (Die Walcker-Schule sucht derzeit z.B. dringend Unterkunftsmöglichkeiten für ihre Auszubildenden)
  • Handwerker

4. Weitere Nutzungs-möglichkeiten

  • Man kann das Gebäude für späteren Wohnraum ertüchtigen, z.B. in Einheiten mit ca. 50 – 60 Quadratmetern (Stichwort Mehrgenerationenhaus) 
  • In Kooperation mit Firmen 
  • Als Sozialeinrichtung, speziell für Jugendliche

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