
Bolzstr. 25
Wohnheim
Wohnheim Bolzstr. 25
Die Stadt Kornwestheim plant ein Großprojekt. Sie will im Haus Bolzstraße 25 eine Unterkunft für ukrainische Geflüchtete und Obdachlose einrichten. Darüber hinaus sollen dort auf einem Stockwerk weiterhin Schülerinnen und Schüler der bisherigen Mieterin verbleiben. Aus unserer Sicht ist an sich schon diese Mischung ein absolutes No-Go!
Worum es geht?
Die Stadt Kornwestheim plant ein Großprojekt. Sie will im Haus Bolzstraße 25 eine Unterkunft für ukrainische Geflüchtete und Obdachlose einrichten. Darüber hinaus sollen dort auf einem Stockwerk weiterhin Schülerinnen und Schüler der bisherigen Mieterin verbleiben. Aus unserer Sicht ist an sich schon diese Mischung ein absolutes No-Go!
Grund für die geplante Umwidmung ist, dass die bisherige Mieterin nicht mehr das ganze Haus mieten möchte, sondern eben nur noch ein Stockwerk. Aus diesem Grund wurde der Mietvertrag mit der Stadt gekündigt, was bedeutet, dass ca. 70 Menschen ihre Unterkunft verlieren. Es ist also ein Paradoxon, wenn nun u.a. Obdachlose im Haus untergebracht werden sollen, nachdem die dort bisher Wohnenden obdachlos gemacht geworden sind.
Wenn Sie auch der Meinung sind, dass diese Einrichtung bei uns in der Weststadt fehl am Platz und dazuhin absolut überdimensionierst ist, dann engagieren Sie sich bitte in unserer Bürgerinitiative.
Gleich vorneweg: Wir verstehen, worum es geht
Die Stadt Kornwestheim ist verpflichtet, Geflüchtete aufzunehmen und Menschen, die obdachlos sind, angemessen unterzubringen. Das ist uns bewusst. Und im gleichen Maße ist uns bewusst, wie schwer es ist, dieser humanitären Aufgabe nachzukommen. Aus diesem Grund können wir nachvollziehen, dass es den Entscheidungsträgern nicht leicht fällt, in jedem einzelnen Fall eine für alle Beteiligten gute Lösung zu finden.
Trotzdem sagen wir aus der Weststadt, speziell die im nahen Umfeld dieses Gebäude wohnenden Bürger,
zu diesem Großprojekt der Stadt Kornwestheim:
Es reicht! Nicht an diesem Ort!
Nicht in dieser Größenordnung! Nicht in dieser Mischung!
Und wir erklären auf dieser Website nicht nur weshalb. Sondern wir bringen uns auch konstruktiv ein und unterbreiten der Stadt Vorschläge, wie eine weitere Abwertung der Weststadt verhindert werden kann.
Was das Gebäude Bolzstraße 25 betrifft, geht es nicht um das Lösen einer mathematischen Aufgabe, nämlich wie bringe ich möglichst viele Menschen, die eine Unterkunft brauchen, möglichst an einem Ort unter und so, dass es möglichst gar nichts kostet. Es geht hier um die Lebenswirklichkeit sehr vieler Menschen! Und dabei betrachten wir auch, was dies für diejenigen, die im Haus leben sollen, bedeutet.
Anwohner:
„Warum tun wir uns – die Anwohner und der Gemeinderat – nicht zusammen und arbeiten gemeinsam an der Attraktivität dieses Gebäudes? Es ist seit 20 Jahren hier im Viertel nichts geschehen. Warum drehen wir es nicht einmal um?! Einfach mal die Straße aufwerten! Nicht noch einmal mehr abwerten!“
Die geplante Belegung des Hauses
Die Stadt plant, das Haus Bolzstraße 25 in eine Langzeit-Einrichtung für ukrainische Geflüchtete und Obdachlose umzuwidmen. Laut Stadtverwaltung kommen derzeit hauptsächlich junge Männer, junge Paare und wenige Familien aus der Ukraine. Sie plant überdies, das mit bisher ca. 70 Menschen bewohnte Heim doppelt zu belegen.
Die geplante Mischung aus ukrainischen Geflüchteten und Obdachlosen wird – von Fachleuten bestätigt! – nicht gut gehen. Vergleichbare Projekte sind bereits in anderen Städten, zum Beispiel in Mannheim, Stuttgart und Frankfurt, gescheitert und haben das fragile Gleichgewicht in diesen Stadtvierteln zum Kippen gebracht. Genau das droht uns!
Integration gelingt, das weiß man schon lange, nur dann, wenn die Unterbringung dezentral geschieht. Das Gegenteil ist hier der Fall!
Sozialarbeiterin:
„Diese Größenordnung wie hier geplant – das wäre zu viel für die Weststadt! Es ist in Mannheim in der Neckarstraße gekippt, obwohl diese Gegend davor auch Multikulti hatte. Wo man hinschaut, ist es immer das gleiche Problem: Die Mischung stimmt nicht mehr!“
Die kasernierten und zusammengepferchten Bewohner werden sich deswegen ständig außerhalb des Hauses aufhalten: Unruhe und Lärm werden sich ebenso verdoppeln!
Sozialarbeiterin:
„Es gibt keine öffentlichen Räume bzw. Lebensräume mehr. Wo sollen Jugendliche hin, hier in der Weststadt? Die müssen sich auf der Straße treffen, z.B. vor dem Rewe.“
Anwohnerin: „
Wenn die Ukrainer (was wir ihnen von Herzen wünschen!) irgendwann wieder in eine befriedete Heimat zurückkehren, kann die Stadt auch andere Gruppen im Haus unterbringen. Es bleibt dann auf unabsehbare Zeit ein dauerhafter Brennpunkt mit wechselnder Belegschaft.“
Anwohnerin:
„Das Schreiben der Verwaltung an die Gemeinderäte… Es war einfach einseitig und rundweg positiv dargestellt. So nach dem Motto: „Wir haben an alles gedacht“. Die Räume sind nicht geeignet. Das Umfeld ist nicht beschrieben. Die Realitätsprüfung fehlt!“
Anwohner:
„Die Fahrradwerkstatt hier unterzubringen, wäre besonders schlimm. Lärm und ständige Fluktuation ums Haus herum sind vorprogrammiert. Und das garantiert auch am Wochenende, wo die Leute Zeit haben.“
Lage des Hauses Bolzstraße 25
Das Wohnheim liegt in der Mitte eines in sich geschlossenen Carrés aus Häusern (Bebelstraße, Salamanderstraße, Bolzstraße, Wilhelmstraße) in einem sehr dicht besiedelten und bebauten Gebiet.
In der Mitte dieses Vierecks befinden sich der Bewohnertreffgarten sowie eine tiefliegende, großflächige, ringsum betonierte Absenkung, die als Zufahrt zur ehemals existierenden Tiefgarage diente. Heute werden dort etwa vier Autos abgestellt, zudem ermöglicht sie den Zugang zu den Kellerräumen von außen.
Der von massiven Betonwänden umschlossene Hinterhofparkplatz wirkt wie ein akustischer Trichter, der sämtliche Geräusche stark verstärkt.
Direkte Anwohnerin:
„Unser Haus schaut auf die Rückseite des Wohnheims und ist nur ca. 30 m davon entfernt. Alles, was über Geflüster hinaus geht, verdichtet sich zu einer Geräuschkulisse wie im Hallenbad. Niemand, der das je gesehen, gehört oder erlebt hat, kann sich das vorstellen. Oftmals sitzen wir an den schönsten Tagen im Haus, weil es in unserem Garten unerträglich laut ist.“
Die (im Moment) ca. 70 Bewohner des Hauses Bolzstraße 25 sorgen schon seit Jahren aus dem Haus, ums Haus herum und in den ringsum liegenden Straßen in vielerlei Weise für Lärm. Man kann sich vorstellen, was es bedeutet, wenn die Einzelbelegung des Hauses verdoppelt wird! Denn genau das plant die Stadt!
Die drei Gemeinschaftsküchen sind sämtlich zum eingetieften, betonierten Innenbereich ausgerichtet. Aufgrund der beengten und ungünstigen Wohnverhältnisse in den Zimmern weichen die zukünftigen Bewohner voraussichtlich verstärkt in diese Gemeinschaftsküchen sowie in die Außenbereiche rund um das Gebäude aus.
Anwohnerin:
„Wir haben hier schon viel erlebt! Auf unser Dach wurde immer wieder Müll geworfen.“
Anwohnerin: „
Es gab auch schon richtige Exzesse. Leute pinkelten auf der Hausrückseite aus den Fenstern. Sie konsumierten am offenen Fenster Drogen. Sie hielten sich auf dem Flachdach (zur Wilhelmstraße hin) auf. Ständig war Party mit entsprechender Musikbeschallung. Das ist erst mit dem jetzigen Hausmeister besser geworden.“
Anwohner:
„Der sorgt seitdem auch dafür, dass sich niemand mehr in dem tieferliegenden Hofbereich aufhalten darf. Das ist ein Segen für uns! Hoffentlich bleibt das so!“
Anwohnerin:
„Der frühere Hausmeister betrieb in einem Keller eine Vespa-Werkstatt. Speziell an den Abenden und an den Wochenenden – auch Sonntag war keine Pause! – waren wir dem durch den Schalltrichter verstärkten Geknatter der Vespas ausgesetzt. Der Gestank und damit die Abgase zogen bei mir durch die Fenster ins Haus. Der Hausmeister und seine Kunden unterhielten sich außerdem lautstark.“
Anwohner:
„Deswegen bin ich auch dagegen, dass die Stadt die Fahrradwerkstatt dorthin verlegt. Dann haben wir wieder das Gelärme, das Reparaturen mit sich bringen, sowie die verstärkte Fluktuation von Personen im eingetieften Hofbereich mit seiner Schallproblematik..“
Übrigens: Das Haus gibt es schon lange und war in den Anfängen ein Wohnheim für männliche Mitarbeiter der Deutschen Bahn. Schon von jeher gab es Probleme rund ums Thema Lärm. Wenn alleinlebende Männer unter sich sind und sich langweilen, braucht man kein Psychologiestudium, um zu wissen, was daraus entsteht.
Die bisherigen Bewohner des Hauses nutzen, um in die Stadt und an den Bahnhof zu gelangen, den für sie kürzesten Weg durch die Wilhelm-, die Bebel- und die Poststraße, was vor allem in den Nächten für Unruhe und Lärm sorgt, da das meistens in Gruppen geschieht. Dies wird sich durch das Großprojekt vervielfachen!
Anwohnerin:
„Es vergeht keine Nacht, vor allem an den Wochenenden, in der wir nicht mindestens einmal durch die Heimkehrer geweckt werden. Das ist jetzt schon unerträglich!“
Die Bausubstanz des Hauses Bolzstraße 25
Äußerlich macht das Haus zwar einen gepflegten Eindruck, aber es wurden offensichtlich keine Lärmschutzmaßnahmen ergriffen, als es das letzte Mal renoviert wurde. Bewohner berichten über ständige Belästigungen und Auseinandersetzungen untereinander.
Bewohnerin des Hauses:
„Hier gibt es überhaupt keine Privatsphäre. Die Zimmer sind nicht isoliert. Und so hört man jedes Wort, das im Nachbarzimmer gesprochen wird. Es gibt deswegen innerhalb des Hauses auch schon lange ein Problem mit Lärmbelästigung.“
Wie bereits zuvor erwähnt, gibt es in dem eingetieften Bereich hinter dem Haus ebenfalls keinerlei Lärmschutz. Dies belästigt nicht nur die Anwohner der Bebelstraße, sondern sogar die Bewohner des Heims selbst.
Die Zimmer im Dachgeschoss sind sehr klein und können auf gar keinen Fall von zwei Personen bewohnt werden. Die meisten anderen Zimmer sind, bis auf wenige Ausnahmen, für eine Person gerade tragbar. Eine Doppelbelegung ist kaum vorstellbar, jedenfalls nicht für eine längere Dauer. Zwangsläufig weichen die Bewohner, derart zusammengepfercht, auf die wenigen Gemeinschaftsräume (die drei Küchen und einen Kellerraum) aus, was dort für einen permanent hohen Lärmpegel sorgt. Dies sorgt sowohl für Stress im Haus als auch für die direkten Anwohner.
Für Familien ist das Haus in der derzeitigen Form überhaupt nicht geeignet. Die Stadt möchte aber auch Familien im Wohnheim unterbringen!
Anwohner:
„Es gibt keinen Außenbereich, den die Bewohner nutzen können. Der eingetiefte Hofbereich und der Bewohnertreffgarten sollten für die Bewohner aber wegen des Lärms tabu sein.“
Welche Baumaßnahmen sind in jedem Falle notwendig?
Ein moderne Lärmschutzlösung im Außenbereich, speziell hinter dem Haus im Innenhof, ist zwingend notwendig.
Sicherheit in und ums Haus, Betreuung der Bewohner
Die Stadt hat in ihrem Konzept auch vorgesehen, dass im Haus Büros eingerichtet werden: für das Integrationsmanagement des Landkreises, für die Sozialdiakonie, für den Arbeitskreis Asyl und für einen ukrainischen Mitarbeiter der Stadtverwaltung. Wann genau, an wie vielen Tagen in der Woche und was an den Wochenenden bzw. in den Nachtstunden sein wird, ist nicht benannt. Lärmbelästigungen finden jedoch nicht zu einigen wenigen Bürostunden statt, sondern vor allem tagsüber und nachts in den Gemeinschaftsküchen und nachts im direkten Umfeld des Hauses und in den Straßen ringsum!
Das Konzept der Stadt, hier den Hausmeister einzubinden, wird nicht nur in diesem Zusammenhang schwammig. Denn auch ein Hausmeister ist nicht 24/7 im Einsatz, sondern hat Freizeit und Urlaub. Von dem abgesehen stellt sich die Frage, ob ein Hausmeister, so gewieft er auch in sozialen Fragen ist, hier der richtige Ansprechpartner sein kann.
Jetzige Bewohnerin: „Wenn man abends ein- und ausgeht, ist das sehr unangenehm! Immer wieder treffe ich auf Betrunkene.... Ich bin noch in Ausbildung und auf das Zimmer angewiesen. Für mich wäre es keine Option, in den 3. Stock zu ziehen. Ich würde mich nicht mehr wohlfühlen. Ich habe noch keine Kündigung erhalten.“
Eine andere Bewohnerin: „Die Lautstärke im Haus ist auch problematisch. Die Wände sind dünn. Es gibt keine Privatsphäre. Nachtruhe ist EIGENTLICH von 21 Uhr bis 7 Uhr. Die Mädchen fühlen sich unsicher, denn auch im Haus gab es Vorfälle. Alkohol ist oft im Spiel. Mir passt es nicht, dass da Leute reingeholt werden, die nicht reinpassen.“
Die bisherige Mieterin will das Dachgeschoss für ihre Studierenden behalten. Wie soll es gutgehen, wenn hauptsächlich junge Männer, die sich langweilen, keine Beschäftigung und Perspektive haben, mit jungen Frauen in einem riesigen Haus wohnen, in dem es je eine Gemeinschaftsdusche und -Toiletten pro Stockwerk gibt und es eine Trennung in ein Stockwerk für Mädchen/Frauen und eines für Männer - wie vor Jahren - durch die Unwägbarkeit der Zuweisungen nicht mehr geben kann?!
Jetzige Bewohnerin:
„Dann möchte ich hier nicht mehr wohnen!“
Parkplatzsituation
Durch die immense Verdichtung der letzten Jahre ist das Parkplatzproblem in der Weststadt vermutlich innerhalb der Stadt mit am höchsten. Dies wird sich durch die geplante Belegung extrem verschärfen. Die ukrainischen Geflüchteten kommen nachweislich nicht nur mit einem Rucksack und einem Koffer, sondern sind motorisiert.
Ohne ein Parkplatzkonzept wird auch dies die Weststadt überfordern.
Anwohner:
„Ich fahre kein Auto mehr, weil ich sonst nirgends mehr unterkomme.“
Anwohner:
„Manche parken sogar bei Teddy oder an anderen Stellen, wo es verboten ist, weil hier rund um die Bolzstraße, die Wilhelmstraße und die Bebelstraße nichts zu finden ist “
Stichwort Bewohnertreffgarten
Weil der Bewohnertreffgarten ebenfalls in diesem in sich geschlossenen Häuser-Carree liegt, ist der damit verbundene Lärm seit Jahren für die direkten Anwohner eine extreme Belastung. Ab und zu halten sich dort auch die Kinder des Kinderhauses Bebelstraße auf.
Wir Anwohner hatten damals, als die Stadt ihre Pläne vorgestellt hatte, auf die Lärmproblematik aufmerksam gemacht. Das interessierte die Stadt jedoch nicht. Im Gegenteil: Wir Bürger Kornwestheims wurden als intolerant und kinderfeindlich hingestellt.
Schließlich einigten wir uns auf Regeln, die für die geplante Gartennutzung gelten sollen, wenn er schon nicht zu verhindern ist. Leider hielt sich die Stadt nicht an die Absprachen (z.B. Spielgeräte/Trampolin, Öffnungszeiten, Wochenenden).
Anwohner:
„Ich traue der Stadt nicht. Im Vorfeld wird immer alles sehr geschönt und einseitig dargestellt. Für die Betroffenen interessiert sich niemand.“
Die Immobilienwerte werden sinken
Nachweislich sinken die Werte einer Immobilie im Umfeld einer derartigen Einrichtung. Wie Makler bestätigen, kann das zu einem Wertverlust von bis zu 30 % gehen!
Wen wundert’s, dass die Stadt diesen Fakt den Betroffenen gegenüber komplett verneint?!
Anwohnerin:
„Unsere Eltern, bei manchen die Groß- oder die Urgroßeltern, haben sich diese Häuser vom Mund abgespart. Wir haben sie erhalten und viel Geld in die Renovierung gesteckt. Und nun wird ihr Wert sinken!“
Finanzierung des Hauses
Laut Stadtverwaltung geht es für Kornwestheims Haushalt Null auf Null auf, dieses Haus wie geplant zu belegen. In der Planung war bisher jedoch nichts davon zu sehen, was auf eindeutig notwendige Umbau- bzw. Renovierungsmaßnahmen Bezug nehmen würde.
Speziell für die ukrainischen Geflüchteten müssten die Zimmer ja auch möbliert werden.
Familien können nicht einfach nur nebeneinanderliegende Zimmer zugeteilt bekommen. Diese brauchen Wohneinheiten mit eigener Küche, Toilette und Bad, also in sich abgeschlossene Wohnungen.
Im Moment bringt das Haus Miete ein, nämlich ca. 350 Euro pro Zimmer. Mit der geplanten Belegung erhält die Stadt Unterstützung vom Bund in Höhe von 625 Euro pro Monat und Person. Sind die Zimmer doppelt belegt, sind es 1250 Euro. Die bisher gezahlten Einkünfte über Mieten liegen also deutlich darunter. Man darf sich als Bürger schon die Frage stellen, ob alles, was gegen das Projekt spricht, von der Stadt übergangen wird, um an die Finanztöpfe zu kommen …
Bürgerinitiative Weststadt
Für eine faire und ausgewogene Stadtentwicklung. Für eine lebenswerte Weststadt!












