WESTADT 
  AM LIMIT 
.    JETZT HANDELN!

Wer wir sind?

Wir, die Anwohner der Weststadt, haben eine „Bürgerinitiative Weststadt“ gegründet, um mit guten Argumenten und einer zukunftsweisenden Perspektive der Stadtverwaltung aufzuzeigen, wie sie die Weststadt endlich einmal aufwerten kann, statt – wie bisher und auch jetzt in Planung – sämtliche Probleme auf sie abzuwälzen.

Die Weststadt ist, auch und gerade durch frühere Fehlplanungen
unter Druck wie kein anderer Ortsteil und gilt deswegen als Brennpunktviertel

instagram: www.instagram.com/buergerinitiativeweststadt/
facebook: www.facebook.com/profile.php?id=61586019047670 

Aktuelle Aktionen und Informationen

Wir haben aktuell eine Pressemitteiliung veröffentlicht. 
Hier zum einsehen. Pressemitteilung_01_2026_Download
Auch aktuell: unsere Pressefotos zum Download.

Aktuelle 
Termine

Wir treffen uns zum Stammtisch
Wann: 14.01.2026, Mittwoch
Wo: Stüble ESG Kornwestheim
Jahnstraße 21, 70806 Kornwestheim
Wann: 19:00 Uhr

Wir treffen uns zum Stammtisch
Wann: 21.12.2025, Mittwoch
Wo: Stüble ESG Kornwestheim
Jahnstraße 21, 70806 Kornwestheim
Wann: 19:00 Uhr
 
Wir treffen uns zum Stammtisch
Wann: 28.12.2025, Mittwoch
Wo: Stüble ESG Kornwestheim
Jahnstraße 21, 70806 Kornwestheim
Wann: 19:00 Uhr

Aktuelle
Aktionen

1. Informationsflyer verteilen
2. Website und SocialMedia 
3. Rundbrief (gestalten)
4. Pressemitteilungen
5. Petition starten
6. Informatiosnveranstaltungen

Flyer Download hier:
A5 Informationsflyer Westadt

Fragen an:
info@kornwestheim-weststadt.de

Worum geht es?

Die Stadt Kornwestheim plant ein Großprojekt. Sie will im Haus Bolzstraße 25 
eine Unterkunft für ukrainische Geflüchtete und Obdachlose einrichten. 
Darüber hinaus sollen dort auf einem Stockwerk weiterhin Schülerinnen und Schüler 
der bisherigen Mieterin verbleiben. Aus unserer Sicht ist an sich schon diese Mischung ein absolutes No-Go!

Grund für die geplante Umwidmung ist, dass die bisherige 
Mieterin nicht mehr das ganze Haus mieten möchte, sondern eben nur noch ein Stockwerk. 
Aus diesem Grund wurde der Mietvertrag mit der Stadt gekündigt, 
was bedeutet, dass ca. 70 Menschen ihre Unterkunft verlieren. 
Es ist also ein Paradoxon, wenn nun u.a. Obdachlose im Haus untergebracht werden sollen, 
nachdem die dort bisher Wohnenden obdachlos gemacht geworden sind. 

Wenn Sie auch der Meinung sind, dass diese Einrichtung bei uns in der Weststadt fehl am Platz und 
dazuhin absolut überdimensionierst ist, dann engagieren Sie sich bitte in unserer Bürgerinitiative.

Bürgerschaftliches Engagement – für eine lebenswerte Weststadt, 
für ein lebenswertes Kornwestheim

Wir sprechen uns NICHT gegen die Menschen in Not aus, 
sondern gegen eine Einrichtung, die den Stadtteil übermäßig belastet.

Warum wir 
dagegen sind...

Wir tragen seit Jahren eine überdurchschnittlich hohe Last 

  • hohe Einwohnerdichte und stetige Nachverdichtung  
  • sehr viel sozialer Wohnraum  
  • überlastete Schulen, Kitas und soziale Dienste  
  • kaum Frei- und Aufenthaltsräume für Kinder und Jugendliche 
  • wiederkehrende Konflikte, Polizeieinsätze und Sicherheitsdienste
  • massive Lärm- und Verkehrsbelastung (Flixbusse, Durchgangsverkehr)  


Dieses Projekt wäre der nächste Belastungspunkt, der das ohnehin fragile Gleichgewicht unseres Viertels kippen lässt.
 

Unsere zentralen Einwände...

  • Das Haus ist für eine derartige Massenunterbringung ungeeignet.  
     
  • Zwei sehr unterschiedliche Gruppen mit unterschiedlichen Bedürfnissen würden kaserniert.  
     
  • Integration gelingt nachweislich besser durch dezentrale Unterbringung, nicht durch Großprojekte.  
     
  • Es ist nicht akzeptabel, dass Menschen ihre Unterkunft verlieren, um andere dort unterzubringen.

Unsere 
Fragen ... 

1. Wo bleibt die soziale 
Verantwortung? 
Bereits jetzt wurden einigen Bewohnern Kündigungen ausgesprochen. Menschen, die keinerlei Schuld an der Situationtragen, drohen ihr Zuhause zu verlieren.

2. Betreuung der Bewohner: 
Wie soll die Betreuung von über 100 Menschen – Ukrainer, Obdachlose und Studierende – mit nur einem Hausmeister funktionieren? Betreuungskonzept und Sicherheitskonzept?

3. Bauliche Mängel: 
Die Unterkunft hat erhebliche Probleme bei Lärmschutz und Sozialräumen. 
Wie sollen diese vor Einzug behoben werden?

Unsere Forderungen!

! Sofortiger Planungsstopp für das Wohnheim in der Bolzstr. 25 !
! Wir fordern die Stadt Kornwestheim auf, alternative Standorte und Konzepte zu prüfen, die sowohl den Bedarf an Unterbringung decken als auch den Schutz 
der aktuellen Bewohnerinnen und Bewohner gewährleisten !
 
Wir haben konkrete Vorschläge, 
wie mit diesem Haus die Weststadt aufgewertet werden kann!
 

Daten / Fakten / Aktuelle Informationen

Gluckerschule
Wohnheim

Unser Wohnheim verfügt derzeit über rund 80 Zimmer, eine gemeinsame Küche je Stockwerk, Toiletten und Duschen, Aufenthaltsräume und Fahrradkeller.

Die Kosten für die einzelnen Zimmer richten sich nach der Zimmergröße (10 qm, 11 qm, 13 qm, 14 qm oder 15 qm) und liegen zwischen 330 € und 350 € (warm) für Schüler der GluckerSchule. In den Kosten enthalten sind Strom, Wasser, Kabelfernsehen (Anschluss in jedem Zimmer) und Internetanschluss. Ebenfalls inklusive ist die Reinigung der Flure und der sanitären Anlagen.

Mehr Infos:
www.gluckerschule.de/unser-wohnheim

Beschlussvorschlag
vom Rathaus/Verwaltung

Vorlage-Nr.: 2025/332
Bearbeitung: FB 4 - Herr Siegel
Datum: 31.10.2025

Sitzungsvorlage

Betreff:

Umnutzung des Gebäudes Bolzstr. 25 für die Flüchtlings- und Obdachlosenunterbringung

Download:
2025_332_Vorlage-2 Download.pdf 

Unsere Ideen!

Konstruktive Vorschläge zur alternativen Nutzung des Gebäudes. Die Bürgerinitiative setzt sich für eine soziale, nachhaltige und  nachbarschaftsverträgliche Nutzung des Gebäudes in der Bolstraße 25 ein. Stattdessen durchdachte Nutzungskonzepte, die sowohl der Stadt als auch der Nachbarschaft langfristige Vorteile bieten.

1. Mehrgenerationenhaus

Vorteile für Stadt und 
Nachbarschaft:

  • Stärkung des sozialen Zusammenhalts zwischen Jung und Alt
  • Begegnungsräume für Familien, Seniorinnen und Senioren
  • Prävention von Einsamkeit und sozialer Isolation
  • Belebung des Stadtteils durch offene und positive Nutzung
  • Hohe Akzeptanz bei Anwohnerinnen und Anwohnern

Mehr Infos:
www.mehrgenerationenhaus-baden-wuerttemberg.de

www.ludwigsburg.de/start/leben+in+ludwigsburg/mehrgenerationenhaus

2. Begegnungszentrum mit 
sozialen Angeboten

Vorteile:

  • Beratungsangebote für Familien, Jugendliche und Einzelpersonen
  • Räume für Ehrenamt, Vereine und Nachbarschaftsinitiativen
  • Klare Strukturen, feste Ansprechpartner und geregelte Öffnungszeiten
  • Entlastung bestehender sozialer Einrichtungen
  • Beitrag zu einem sicheren und lebendigen Quartier

Mehr Infos:
www.wo-stuttgart.de/adressen/begegnungs-und-servicezentrum-zuffenhausen

 

3. Betreutes Wohnen für ältere Menschen/Demenz WG

Vorteile:

  • Selbstständiges Wohnen mit bedarfsgerechter Unterstützung
  • Entlastung von Pflegeheimen und Angehörigen
  • Berücksichtigung sprachlicher und kultureller Bedürfnisse
  • Ruhige Nutzung, die gut in das Wohnumfeld passt
  • Kleine, überschaubare Wohneinheiten mit professioneller Betreuung
  • Kaum Belastung für Nachbarschaft durch geregelten Alltag

Mehr Infos:
www.emin-eller.de/pflege-wgs

www.altenheimat.de/standorte/muenchingen/unsere-angebote

4. Wohnraum für Auszubildende und Fachkräfte (z. B. Erzieher*innen, Pflegekräfte, Feuerwehr, Polizei)

Vorteile:

  • Aktive Bekämpfung des Fachkräftemangels
  • Steigerung der Attraktivität der Stadt als Arbeits- und Wohnort
  • Stabiler Personenkreis mit langfristiger Perspektive
  • Positive wirtschaftliche Effekte für den Stadtteil

Mehr Infos:
www.kofa.de/mitarbeiter-finden/ausbildung/wie-ausbilden/azubi-wohnen-wie-kmu-mit-wohnangeboten-fachkraefte-sichern

www.baden-wuerttemberg.de/de/service/presse/pressemitteilung/pid/mehr-bezahlbarer-wohnraum-fuer-auszubildende

5. Wohnangebote für Mitarbeitende regionaler Unternehmen (z. B. größere Arbeitgeber oder öffentliche Einrichtungen)

Vorteile:

  • Unterstützung der lokalen Wirtschaft
  • Planungssicherheit für Stadt und Arbeitgeber
  • Geordnete Nutzung mit klarer Verantwortung
  • Belebung des Quartiers ohne soziale Überlastung

Mehr Infos:
www.mitarbeiterwohnen.de

www.ihk.de/stuttgart/branchen/dienstleistung/aktuelles/leitfaden-mitarbeiter-wohnen-6075856

 

6. Ergänzende Angebote für Geflüchtete und obdachlose Menschen

Mögliche Angebote im Gebäude:

  • Deutsch- und Sprachkurse
  • Integrations- und Orientierungskurse
  • Gemeinsames Kochen und Backen mit Anwohnern
  • Handwerks- und Praxisangebote (z. B. Reparaturen, kreative Arbeiten)

Vorteile:

  • Aktive Integration statt Isolation
  • Stärkung des sozialen Miteinanders im Stadtteil
     

Mehr Infos:
mlw.baden-wuerttemberg.de/de/bauen-wohnen/wohnraum-fuer-gefluechtete

Fazit

Wir fordern als erstes einen Stopp der Planung 
rund ums Haus Bolzstraße 25! 

Und dann fordern wir eine Bürgerversammlung, zu der alle Bewohner Kornwestheims eingeladen werden.   
Bitte unterstützen Sie uns! Engagieren Sie sich, indem Sie sich in unserer Initiative einbringen! 

Die Bürgerinitiative bittet die Stadtverwaltung und den Gemeinderat, diese konstruktiven Alternativen ernsthaft zu prüfen und gemeinsam mit den Bürgerinnen und Bürgern eine zukunftsfähige Lösung für die Bolstraße 25 zu entwickeln.

Bürgerinitiative Weststadt 
Für eine faire und ausgewogene Stadtentwicklung. Für eine lebenswerte Weststadt!

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